Projekt Sommerlicher Wärmeschutz bei Kindergärten
In mehreren Kindergärten bestehen massive sommerliche Wärmebelastungen in den Gebäuden. Anstatt klassische Klimaanlagen einzubauen, die hohe CO₂-Emissionen verursachen und hohe Stromkosten nach sich ziehen würden, wird auf die Klimafolgenanpassung gesetzt. Maßnahmen umfassen die Verschattung durch Lamellen- oder bepflanzte Pavillons, die Installation von PV-Anlagen auf dem Dach zur Unterstützung von Eigenstrombedarf und Wärmepumpen sowie die Steigerung der Biodiversität auf dem Gelände. Ziel ist es, die Gebäude an steigende Temperaturen anzupassen, ohne zusätzliche CO₂-Emissionen zu erzeugen.
Die Kindergärten sind im Sommer stark von Hitze betroffen, wobei herkömmliche Klimaanlagen zu hohen CO₂-Emissionen und Betriebskosten führen würden.
Durch Verschattungssysteme wie Pavillons und die Förderung der Biodiversität wird die Wärmebelastung reduziert, ohne zusätzliche CO₂-Emissionen zu erzeugen, wodurch ein nachhaltiger, naturbasierter Ansatz zur Klimafolgenanpassung umgesetzt wird.
