Projekt Sommerlicher Wärmeschutz bei Kindergärten

Projekt Sommerlicher Wärmeschutz bei Kindergärten Projekt Sommerlicher Wärmeschutz bei Kindergärten
Jürgen Pohlmann

In mehreren Kindergärten bestehen massive sommerliche Wärmebelastungen in den Gebäuden. Anstatt klassische Klimaanlagen einzubauen, die hohe CO₂-Emissionen verursachen und hohe Stromkosten nach sich ziehen würden, wird auf die Klimafolgenanpassung gesetzt. Maßnahmen umfassen die Verschattung durch Lamellen- oder bepflanzte Pavillons, die Installation von PV-Anlagen auf dem Dach zur Unterstützung von Eigenstrombedarf und Wärmepumpen sowie die Steigerung der Biodiversität auf dem Gelände. Ziel ist es, die Gebäude an steigende Temperaturen anzupassen, ohne zusätzliche CO₂-Emissionen zu erzeugen.

Problem:

Die Kindergärten sind im Sommer stark von Hitze betroffen, wobei herkömmliche Klimaanlagen zu hohen CO₂-Emissionen und Betriebskosten führen würden.

Lösung:

Durch Verschattungssysteme wie Pavillons und die Förderung der Biodiversität wird die Wärmebelastung reduziert, ohne zusätzliche CO₂-Emissionen zu erzeugen, wodurch ein nachhaltiger, naturbasierter Ansatz zur Klimafolgenanpassung umgesetzt wird.

Kontaktperson: Jürgen Pohlmann

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