Umbau der Johanneskirche Herne-Eickel
Die evangelische Kirchengemeinde Eickel ließ die denkmalgeschützte Johanneskirche (Baujahr 1896, Wiederaufbau 1952) von Architektin Ellen Klingelhöfer (Herne) umbauen. Der Innenraum erhielt ein Glasfoyer unter der Orgel, eine offene Teeküche, moderne Medientechnik und Beleuchtung. Auf 460 m² wird die Kirche nun flexibel für Gemeinde- und Kulturveranstaltungen genutzt.
Der Innenraum der Johanneskirche entsprach nicht mehr den Bedürfnissen moderner Gemeinde- und Kulturarbeit. Das große, sanierungsbedürftige Gemeindehaus aus den 1960er Jahren konnte die Anforderungen nicht erfüllen. Gleichzeitig sollte der denkmalgeschützte Kirchenraum erhalten bleiben und vielseitig nutzbar werden.
Ellen Klingelhöfer gestaltete den Innenraum behutsam um. Ein Glasfoyer unter der Orgel empfängt Besucher, die offene Teeküche und moderne Medientechnik erweitern die Nutzungsmöglichkeiten. Neue Beleuchtung macht den Raum flexibel für Gottesdienste, kulturelle Veranstaltungen und Gemeindeaktivitäten. Geplant ist ein Erweiterungsbau mit Gruppen- und Nebenräumen für ein vollständiges Gemeindezentrum.
Außerdem wurde die Decke der Kirche gedämmt und ein behindertengerechter Zugang eingerichtet.
